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Agressiva 69

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http://www.agressiva69.pl
[Livedates von Agressiva 69]
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Agressiva 69 gehören zu den musikalischen Trendsettern in Polen. Bereits seit 1990 produzieren sie ihre ganz eigene Mischung aus Industrial, Wave und Rock und haben sich damit längst einen Status in der Szene gesichert.
Tomasz Grochola (Vocals) und Jacek Tokarczyk (Gitarre) veröffentlichten 1992 ihr Debüt-Album „Deus Ex Machina“. Nur kurz danach stieß Bodek Pezda als zweiter Sänger und Keyboarder zur Band. Sie spielten zahlreiche Konzerte, u.a. auf dem Jarocin, einem der damals größten Rock-Festivals in Polen, bevor ein weiterer Keyboarder, Robert Tuta, das LineUp vergrößerte. Nach weiteren zahlreichen Konzerten, brachten Agressiva 69 erneut ein Album („Hammered By The Gods“) heraus, welches als eines der besten Industrial-Werke des Jahres gefeiert wurde. Ebenfalls 1994 stellten sie selbst erstmals ein Festival (Industriallooza) auf die Beine. Hiermit wollten sie die Elektro- und Industrial-Szene in Polen vorantreiben und nicht zuletzt auch jungen talentierten Bands und Projekten eine Möglichkeit einräumen, Live-Konzerte zu geben und Fans zu gewinnen.

Mit einem neuen Labelvertrag in der Tasche, ging es schließlich auch mit ihrem Aufstieg voran. Mit Slawek Leniart als neuem Gitarristen wurde das dritte Album „2.47“ aufgenommen, was Agressiva 69 nun auch international bekannt machte. Sie spielten u.a. als Vorband von
The Prodigy. Das nächst größere Projekt sollte ein Tribute-to-Depeche-Mode-Album werden. „Master Of Celebration“ wurde 1999 released und auch dankend von den polnischen DeMo-Fans angenommen.
Neben all ihren Konzerten und Veröffentlichungen arbeiteten Agressiva 69 auch mit zahlreichen Filmemachern zusammen. Sie steuerten einzelne Lieder zu Film-Sounds hinzu, komponierten aber auch ganze Soundtracks.
Trotz allem sind und bleiben Agressiva 69 eine Live-Band. Als Vorband von namhaften Acts wie
Paradise Lost oder New Model Army machten sie sich einen Namen als hervorragende Live-Musiker. Ebenfalls repräsentierten sie ihr Heimatland beim internationalen EUROSONIC 2000 Festival in den Niederlanden und spielten auf dem Eurorock 2000 in Belgien neben Bands, wie The Mission, Front 424, Marc Almond oder Alphaville.

Im Jahr 2001 erschien dann ihr bis dato bestes Album „Agressiva 69“. Mit dem Videoclip zur ausgekoppelten Single „Situations“ gewannen sie gar einige Auszeichnungen. Nach der Gründung ihres eigenen Labels (2.47 Records) erschien dann eine CD-Box mit dem Titel „Dirrrt“, in der die Neuauflagen ihrer ersten drei Alben, eine Cover-Version des Frankie Goes To Hollywood Tracks „Relax“ sowie umfangreiches Bonusmaterial enthalten waren.
Ihr bislang letztes Album „IN“, dem zwei Live-CDs voraus gingen, wurde dann 2005 veröffentlicht. Hierfür arbeiteten sie mit Instanzen, wie Martin Atkins (
Killing Joke, Nine Inch Nails, Pigface) und Wayne Hussey (The Mission) zusammen.

Agressiva 69 selbst fällt es übrigens schwer, ihren musikalischen Stil in Worte zu fassen. Und so kommen so witzige Verbalkonstruktionen, wie „Psycho-Pop“ oder „Trans-Hetero-Elektro“ zustande.
Man kann also zusammenfassen: viele Experimente, viele Ausflüge in die Musikwelt - und dennoch vergessen sie nie ihre elektronischen Wurzeln.

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